· geb. am 10. Januar 1953 · Ausbildung und Praxis als kaufmännische Angestellte · 1984 Heirat und Geburt einer Tochter und 1987 · Geburt eines Sohnes · Ausbildung und Kurse in Psychologische Astrologie (SAF) · Weiterbildungen und Erfahrungen u.a. in Bachblüten-Therapie, Homöopathie, Radionik, CQM Matrix 2-Punkte-Methode · dreijährige Weiterbildung als System-Therapeutin / Psychologische Beraterin bei Sabine und Gert Hinterthan (Institut für Systemische Familientherapie nach Bert Hellinger) · Assistentin im schweizerischen Lehrgang für systemisches Familienstellen
Man kann den Menschen nichts lehren, man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu finden.
Galileo Galilei
Vor 20 Jahren habe ich begonnen, mich mit Astrologie zu befassen. In diesen Jahren durfte ich erfahren, was uns die Sterne zeigen können und mit meinen zusätzlichen Kenntnissen in Handlesen, Numerologie u.ä. ist es mir möglich, die Schwerpunkte festzustellen. Klarheit erleichtert vieles!
Familienstellen nach Hellinger zeigt uns was in der Tiefe wirkt. Diese Methode überzeugte mich und so absolvierte ich dreijährige Ausbildung als Systemtherapeutin. Inzwischen durfte ich viel Erfahrungen sammeln und leite Aufstellungen und mache Einzelsitzungen mit Figurenaufstellungen.
Unterstützend bei all Ihren Prozessen wirken u.a. Blütenessenzen, Homöopathie, Matrix, CQM und Radionik. Gemeinsam finden wir die richtige Methode.
Eine Geschichte aus: "Anleitung zum Glücklichsein von Kenneth S. Leong"
Das Geheimnis des Glücklichseins Einen Zen-Lehrer, begeisterter Anhänger von Mythen und Sagen, bat ein Schüler, das Wesen des Zen an einem griechischen Mythos zu erläutern. Der Lehrer erzählte folgende Geschichte:
„Vor langer Zeit waren die Götter besorgt über den raschen Fortschritt der Menschheit. Die Menschen hatten schon den Gebrauch des Feuers und verschiedene Heilmethoden entdeckt und die Schrift erfunden. Nur eines fehlte ihnen noch – sie hatten noch nicht das Geheimnis des Glücklichseins entdeckt. Nun berieten sich die Götter miteinander, wie sie dieses Geheimnis am besten verbergen könnten. „Verbergen wir es auf dem höchsten Gipfel der Berge“ schlug einer vor. „Nein, versenken wir es auf dem Grund des Meeres,“ meinte ein anderer. Ein dritter Gott kam und fragte: „Wie wäre es mit einem fernen Stern?. Da müssten sie lange suchen.“ „Schliesslich stiess der klügste der Götter zu ihnen: „Ich weiss, wo man es verstecken muss, dass sie es nicht finden – tief in ihren Herzen!“
Wer sich selbst einmal gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.