„Krankheit ist weder Grausamkeit, noch Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv, ein Werkzeug, dessen sich unsere Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns von grösseren Irrtümern zurückzuhalten, um uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten – und und uns auf den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzubringen, von dem wir nie hätten abkommen sollen“
Das sind die Worte von Edward Bach, der die orginalen englische Bachblüten „erfunden“ oder gefunden hat. Durch seine Feinfühligkeit fand er 38 verschiedene Blüten, die blockierende und krankheitsfördernde Verhaltensweisen von Patienten wieder harmonisieren können. Es gibt z.B. Tropfen, die u.a. panische Aengste, Sturrheit oder mangelndes Selbstvertrauen auf sanfte Weise beim Patienten grosse Wirkung und Erleichterung zeigen dürfen.
Heute arbeite ich u.a. immer mehr auch mit Kalifornischen Blütentropfen und Australische Bachblüten, welche mir ein noch weiteres Anwendungsgebiet ermöglichen.
Homöopathie
Krankheiten haben meistens die Ursache in der Seele. Wir erkranken, weil wir unsere Individualität oder unser
Potenzial nicht leben können. Samuel Hahnemann hat entdeckt, dass Pflanzen, Gifte und Mineralien in grosser Verdünnung heilende Wirkung haben können. In der Homöopathie wird nicht die eigentliche Krankheit, sondern der ganze Mensch behandelt.
Dadurch kann er auch die eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren und die Heilung darf auf allen Ebenen geschehen.
Wir sind ein Teil der Natur und werden durch Disharmonien unglücklich und krank. Mit grosser Dankbarkeit durfte ich immer wieder feststellen, dass die Natur und das Universum uns auch wieder das Werkzeug gibt, um unser Leiden zu lindern oder aufzulösen.